Diese Caravaning-Innovationen sollten Sie kennen

Rund 830 Unternehmen zeigen auf dem Caravan Salon in Düsseldorf ihre Produktideen. Viele davon sind sich auf den ersten Blick ziemlich ähnlich. Doch wir haben genauer hingeschaut. Und etliche Besonderheiten entdeckt: Für Offroad-Fans, für Camping-Romantiker, für Hightech-Fans und Menschen, die Nachhaltigkeit, Design oder individuelle Raffinesse schätzen. Hier sind unsere Fundstücke.

Ein Camper mit Dachterrasse, ein Wohnwagen aus dem Windkanal, eine aufblasbare Campingküche und Designs von romantisch bis rustikal, von opulent bis off-road – auf dem Caravan Salon in Düsseldorf werden auch ausgefallene Vorlieben bedient. Die Camping- und Caravaning-Branche dringt in immer mehr und immer speziellere Nischen vor mit ihren Innovationen und Produkten. Deshalb lohnt sich bei einem Bummel durch die Messehallen in Düsseldorf auch der Blick zwischen die Mainstream-Marken, denn dort stecken die Überraschungen.

Frische Ideen kann die Branche gebrauchen, denn das Geschäft, das bis vor wenigen Jahren noch von einem Rekordergebnis zum nächsten eilte, stagniert inzwischen. Immerhin hat sich der Markt auf einem vergleichsweise hohen Niveau stabilisiert. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 50.118 Reisemobile und 13.211 Wohnwagen neu in Deutschland zugelassen. Die Werte liegen leicht unter den entsprechenden Vorjahreszahlen – was durchaus nachvollziehbar ist. Der Caravaning Industrieverband (CIVD) verbreitet dennoch Zuversicht und erklärte, dass „angesichts schwacher Konjunktur, verhaltener Konsumstimmung und geopolitischer Unsicherheiten“ der Rückgang „überschaubar“ sei.

Die Branche jedenfalls gibt sich Mühe, um die Stimmung wieder aufzuhellen. Möglicherweise setzt der Aufschwung sogar dort ein, wo es zuletzt die größten Einbrüche gab – nämlich bei den Wohnwagen. Angesichts des Vanlife-Booms der vergangenen Jahre blieben die Caravans immer weiter zurück, doch es könnte ein Comeback bevorstehen, und das liegt auch an der Elektromobilität. Denn immer mehr Wohnwagenhersteller bieten Modelle an, die sich dezidiert dafür entwickelt wurden, von einem E-Autos ins Schlepp genommen zu werden.

Der finnische Hersteller Karoo präsentiert in Düsseldorf seinen aerodynamisch optimierten Wohnanhänger, der ebenso schick wie durchdacht gestaltet ist und einen geräumigen Wohn-Schlaf-Raum für zwei bietet, dazu ein Bad sowie eine Küchenzeile, die sich bei Bedarf nach draußen schieben lässt und dann als Outdoor-Küche genutzt werden kann. Auch die beiden türkischen Wohnwagenhersteller Carpento und Ankaravan zeigen auf dem Caravan Salon Wohnwagenmodelle, die gleichermaßen kompakt, windschlüpfig und leicht sind – und damit ideal geeignet für den Caravan-Urlaub mit dem E-Auto.

Auch das Angebot an elektrischen Campervans nimmt zu. VW etwa feiert in Düsseldorf die Weltpremiere des ID.California Cruise, und etliche Ausbaufirmen haben den vollelektrischen Kleinbus bereits Aufklappdach und Wohnausbau im Angebot. Dazu kommt jetzt der Kia P5, den zum Beispiel die Firma Alpincamper bereits zum Mini-Wohnmobil umgerüstet hat: mit 400 Kilometer Reichweite, geschmackvoller sowie wandelbarer Einrichtung und zu einem Preis ab 62.00 Euro.

Unverkennbar der anhaltende Caravaning-Trend zu Offroad-Fahrzeugen. Ob der sechsrädrige Expeditions-Pick-up auf Basis eines Ford Ranger Super Duty mit einer überaus robusten und auf Autarkie bedachten Wohnkabine von Kerkann. Oder Extrem-Wohnwagen wie das australische Modell Bruder EXP-8 mit 350 Liter Frischwassertank, Schmutzschleuse, 1680-Watt-Solarpaneele und 29-kWh-Akku an Bord. Drinnen bietet der 7,35 Meter lange Highend-Caravan höchsten Komfort, von außen gibt er sich maximal unverwüstlich. Etwas milder in der Ausführung, doch optisch kaum dezenter tritt der Campass HKN 850 an. Das Modell des österreichischen Herstellers Campass fährt mit Teakboden, Lederpolstern und einer Isolierung vor, die Frostsicherheit bis minus 20 Grad Celsius garantieren soll.

Zwei Neuheiten, die beispielhaft die Spannweite der Innovationen illustrieren, seien noch genannt. Zum einen die aufblasbaren Campermöbel der Firma Stuff Bubble. Das Start-up hat zum Beispiel eine aufblasbare, zweiteilige Küchenzeile für den VW California entwickelt, die lediglich 7,4 Kilo wiegt, sich im Nu aufpumpen lässt, und dann mit bis zu 120 Kilogramm belastet werden kann. Gefertigt werden die cleveren Möbel aus Spezialtextilien, die ursprünglich für Gleitschirme entwickelt wurden. Und der Clou: Werden die Möbel nicht gebraucht, lässt man einfach die Luft raus und stellt sie in die Ecke. Sie sind dann nämlich kaum größer als ein Aktenkoffer.

Die andere Neuheit, die vielleicht nicht ganz so verblüffend ist, dafür aber noch weitaus größeren Einfluss auf die Branche haben könnte, findet sich in Halle 11 des Messegeländes. Dort zeigt die chinesische Firma Lidu den Wohnwagen Aqulia 360. Der kompakte Caravan mit 5,24 Meter Gesamtlänge verfügt über eine Aluminium-Karosserie und zwei große Klappen an der Rückwand, die das gesamt Heck öffnen und den Wohnraum quasi mit einer Terrasse erweitern. Entworfen wurde der Wohnwagen von der deutschen Designfirma DDS, gebaut wird er nun von Lido in China. Und in Kürze kommt der Wohnanhänger auch nach Europa, und zwar zunächst in die Niederlande. Der umfangreich ausgestattete und vielfältig individualisierbare Wohnwagen soll ab 38.000 Euro angeboten werden. Was die Automobilbranche bereits erlebt, nämlich einen Konkurrenzkampf mit chinesischen Herstellern, das könnte auch bald der Campingbranche blühen. (aum)


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Das französische Unternehmen Beauer ist bekannt für Wohnwagen, die sich auf dem Campingplatz durch clevere Auszüge deutlich vergrößern lassen. Jüngster Coup ist der Familiencaravan Beauer X6, der zudem eine Klappterrasse bietet. Preis: ab 74.990 Euro.

Das französische Unternehmen Beauer ist bekannt für Wohnwagen, die sich auf dem Campingplatz durch clevere Auszüge deutlich vergrößern lassen. Jüngster Coup ist der Familiencaravan Beauer X6, der zudem eine Klappterrasse bietet. Preis: ab 74.990 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die Firma Westfalia enthüllte in Düsseldorf das neue Modell Columbus Liner. Die Besonderheit des Campers auf Fiat-Ducato-Basis ist eine Dachterrasse, die über eine Treppe und durch eine Öffnung im Aufstelldach erreichbar ist. Das gab es so noch nie. Preis des Fahrzeugs: ab 104.999 Euro.

Die Firma Westfalia enthüllte in Düsseldorf das neue Modell Columbus Liner. Die Besonderheit des Campers auf Fiat-Ducato-Basis ist eine Dachterrasse, die über eine Treppe und durch eine Öffnung im Aufstelldach erreichbar ist. Das gab es so noch nie. Preis des Fahrzeugs: ab 104.999 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die türkische Firma Ankaravan nimmt in diesem Jahr erstmals am Caravan Salon in Düsseldorf teil. Hingucker auf dem Messestand ist das bildhübsche Modell Mini 270, das auf kleinstem Raum alles Nötige für den Campingurlaub bietet. Preis: ab 10.800 Euro.

Die türkische Firma Ankaravan nimmt in diesem Jahr erstmals am Caravan Salon in Düsseldorf teil. Hingucker auf dem Messestand ist das bildhübsche Modell Mini 270, das auf kleinstem Raum alles Nötige für den Campingurlaub bietet. Preis: ab 10.800 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Airstream gehört zu den Klassikern der Wohnwagenbranche. Hier zu sehen ist das neue, kompakte Modell Traveler 17 RB. Der mit 5,87 Metern Länge kleinste Airstream-Wohnwagen wiegt 1600 kg und ist damit auch für größere, vollelektrische Zugfahrzeuge geeignet.

Airstream gehört zu den Klassikern der Wohnwagenbranche. Hier zu sehen ist das neue, kompakte Modell Traveler 17 RB. Der mit 5,87 Metern Länge kleinste Airstream-Wohnwagen wiegt 1600 kg und ist damit auch für größere, vollelektrische Zugfahrzeuge geeignet.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Erstmals hat die italienische Firma Atlantis eine Wohnkabine auf einen Mercedes Sprinter gesetzt. Und in diesem Fall ist es nicht einfach eine weitere Wohnkabine, sondern ein Monocoque aus Kohlefaser-Verbundstoff – extrem leicht und fest. Preis: ab 149.667 Euro.

Erstmals hat die italienische Firma Atlantis eine Wohnkabine auf einen Mercedes Sprinter gesetzt. Und in diesem Fall ist es nicht einfach eine weitere Wohnkabine, sondern ein Monocoque aus Kohlefaser-Verbundstoff – extrem leicht und fest. Preis: ab 149.667 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die Firma Castello aus der Nähe von Salzburg hat sich auf raffinierte Holzausbauten spezialisiert, im Kastenwagenausbau stecken nach Angaben des Unternehmens 24 Patente. Und jetzt werden die Fahrzeuge aufgrund der neuen Serienfertigung sogar deutlich billiger. Preis: ab 115.000 Euro.

Die Firma Castello aus der Nähe von Salzburg hat sich auf raffinierte Holzausbauten spezialisiert, im Kastenwagenausbau stecken nach Angaben des Unternehmens 24 Patente. Und jetzt werden die Fahrzeuge aufgrund der neuen Serienfertigung sogar deutlich billiger. Preis: ab 115.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die niederländische Firma Ventje baut bereits seit längerem zum Beispiel den VW ID.Buzz zum Camper um. Nach wie vor beeindruckt die durchdachte und vielseitig wandelbare Ausstattung. Preis der Möblierung: ab 30.000 Euro.

Die niederländische Firma Ventje baut bereits seit längerem zum Beispiel den VW ID.Buzz zum Camper um. Nach wie vor beeindruckt die durchdachte und vielseitig wandelbare Ausstattung. Preis der Möblierung: ab 30.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die türkische Firma Carpento zeigt unter anderem das Modell 380 M, ein Familienwohnwagen für vier, der lediglich 650 kg wiegt und problemlos von einem E-Auto gezogen werden kann. Preis: ab 23.490 Euro.

Die türkische Firma Carpento zeigt unter anderem das Modell 380 M, ein Familienwohnwagen für vier, der lediglich 650 kg wiegt und problemlos von einem E-Auto gezogen werden kann. Preis: ab 23.490 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die chinesische Firma Lidu stellt auf dem Caravan Salon erstmals das Wohnwagenmodell Aquila 360 aus. Der Wagen bietet ein interessantes Design, ein komplett zu öffnendes Heck und eine Vollausstattung. Preis ab 38.000 Euro.

Die chinesische Firma Lidu stellt auf dem Caravan Salon erstmals das Wohnwagenmodell Aquila 360 aus. Der Wagen bietet ein interessantes Design, ein komplett zu öffnendes Heck und eine Vollausstattung. Preis ab 38.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die Dethleffs-Marke Crosscamp präsentiert in Düsseldorf ein neues Modell auf Basis des Peugeot Boxer. Der Wagen bietet zwei Schlafplätze und eine Heckgarage. Preis: ab 61.999 Euro.

Die Dethleffs-Marke Crosscamp präsentiert in Düsseldorf ein neues Modell auf Basis des Peugeot Boxer. Der Wagen bietet zwei Schlafplätze und eine Heckgarage. Preis: ab 61.999 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die Firma Cubivan aus Südtirol hat ein ausgeklügeltes Schiebesystem entwickelt, mit dem sich Transporter im VW-Bus-Format im Handumdrehen in ein Campingfahrzeug inklusive Dachschlafbox mit 2x2 Meter großem Bett verwandeln lassen. Preis des Systems: ab 22.000 Euro.

Die Firma Cubivan aus Südtirol hat ein ausgeklügeltes Schiebesystem entwickelt, mit dem sich Transporter im VW-Bus-Format im Handumdrehen in ein Campingfahrzeug inklusive Dachschlafbox mit 2x2 Meter großem Bett verwandeln lassen. Preis des Systems: ab 22.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die Firma Flowcamper hat ihren Camper „Max Grande Autoark“ auf Mercedes-Sprinter-Basis nicht nur üppig ausgestattet, sondern zudem auch noch mit einem Dachsofa versehen. Preis des Mobils: ab 218.450 Euro.

Die Firma Flowcamper hat ihren Camper „Max Grande Autoark“ auf Mercedes-Sprinter-Basis nicht nur üppig ausgestattet, sondern zudem auch noch mit einem Dachsofa versehen. Preis des Mobils: ab 218.450 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Der finnische Wohnwagenhersteller Karoo zeigt in Düsseldorf erstmals die Serienversion seines speziell für E-Autos entwickelten Caravans. Durch die aerodynamisch perfektionierte Form halbiert sich der Mehrverbrauch des E-Zugwagens im Vergleich zu einem herkömmlichen Wohnwagen. Preis: ab 36.699 Euro.

Der finnische Wohnwagenhersteller Karoo zeigt in Düsseldorf erstmals die Serienversion seines speziell für E-Autos entwickelten Caravans. Durch die aerodynamisch perfektionierte Form halbiert sich der Mehrverbrauch des E-Zugwagens im Vergleich zu einem herkömmlichen Wohnwagen. Preis: ab 36.699 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Der deutsche Wohnkabinenhersteller Kerkann hat diese außergewöhnliche, sechsrädrige Modell kreiert. Ein Expeditionsmobil auf „Ford Ranger Super Duty“-Basis zum Preis von 379.000 Euro.

Der deutsche Wohnkabinenhersteller Kerkann hat diese außergewöhnliche, sechsrädrige Modell kreiert. Ein Expeditionsmobil auf „Ford Ranger Super Duty“-Basis zum Preis von 379.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Die deutsche Ausbaufirma Alpincamper hat bereits den VW ID.Buzz zum Elektro-Campervan umgebaut, jetzt tut sie das Gleiche mit dem elektrischen Kia PV5. Der Preis: ab 62.000 Euro.

Die deutsche Ausbaufirma Alpincamper hat bereits den VW ID.Buzz zum Elektro-Campervan umgebaut, jetzt tut sie das Gleiche mit dem elektrischen Kia PV5. Der Preis: ab 62.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Mercedes-Benz lässt den Campingbus Marco Polo nicht mehr bei Westfalia fertigen, sondern kümmert sich jetzt selbst im Werk Berlin-Marienfelde um den Ausbau. Neu ist ab sofort ein Aufstelldach, das sich ringsum öffnen lässt.

Mercedes-Benz lässt den Campingbus Marco Polo nicht mehr bei Westfalia fertigen, sondern kümmert sich jetzt selbst im Werk Berlin-Marienfelde um den Ausbau. Neu ist ab sofort ein Aufstelldach, das sich ringsum öffnen lässt.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Seit fünf Jahren fertigen die beiden Gründerinnen Yvonne Bräumer und Laura Wind ganz besondere Campingbusse mit ihrer Firma Neckarvan. Hier der Blick in eine ihrer Kreationen, die sich durch eine extrem detailreiche und stilsichere Einrichtung auszeichnen. Preis ab 120.000 Euro.

Seit fünf Jahren fertigen die beiden Gründerinnen Yvonne Bräumer und Laura Wind ganz besondere Campingbusse mit ihrer Firma Neckarvan. Hier der Blick in eine ihrer Kreationen, die sich durch eine extrem detailreiche und stilsichere Einrichtung auszeichnen. Preis ab 120.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Der Camper Noah auf Mercedes-Sprinter Basis mit Allradantrieb bietet eine umfangreiche Ausstattung und ein ebenso geräumiges wie formschönes Aufstelldach.

Der Camper Noah auf Mercedes-Sprinter Basis mit Allradantrieb bietet eine umfangreiche Ausstattung und ein ebenso geräumiges wie formschönes Aufstelldach.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Das ist der Expeditions-Wohnwagen Bruder EXP-8 aus Australien. Das Luftfederfahrwerk richtet den Innenraum auf jedem Untergrund automatisch waagerecht aus, Stützen sind nicht notwendig. Der Caravan bietet maximale Autarkie und kostet ab 275.000 Euro.

Das ist der Expeditions-Wohnwagen Bruder EXP-8 aus Australien. Das Luftfederfahrwerk richtet den Innenraum auf jedem Untergrund automatisch waagerecht aus, Stützen sind nicht notwendig. Der Caravan bietet maximale Autarkie und kostet ab 275.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Der Wohnwagen HKN 850 der österreichischen Firma Campass sieht schon von weitem nach Offroad-Caravan aus. Die Verarbeitung ist massiv, die Einrichtung luxuriös, das Ambiente außergewöhnlich. Preis: ab 75.630 Euro.

Der Wohnwagen HKN 850 der österreichischen Firma Campass sieht schon von weitem nach Offroad-Caravan aus. Die Verarbeitung ist massiv, die Einrichtung luxuriös, das Ambiente außergewöhnlich. Preis: ab 75.630 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Ein Campingmobil im Retrodesign bietet die Firma Caravan Grebner aus Würzburg an. Der Camper im Stil des Citroen-Kastenwagen-Klassikers Type H kann mit Ausbauten unterschiedlicher Hersteller kombiniert werden. Preis: ab 90.000 Euro.

Ein Campingmobil im Retrodesign bietet die Firma Caravan Grebner aus Würzburg an. Der Camper im Stil des Citroen-Kastenwagen-Klassikers Type H kann mit Ausbauten unterschiedlicher Hersteller kombiniert werden. Preis: ab 90.000 Euro.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität


Das deutsche Start-up Stuff Bubble entwickelt und fertigt aufblasbare Campermöbel wie etwa diese zweiteilige Küchenzeile inklusive integrierter Spüle, die perfekt ins Heck des VW California past. Bei Nichtgebrauch kann die Luft aus den Möbeln gelassen werden und sie lassen sich platzsparend verstauen.

Das deutsche Start-up Stuff Bubble entwickelt und fertigt aufblasbare Campermöbel wie etwa diese zweiteilige Küchenzeile inklusive integrierter Spüle, die perfekt ins Heck des VW California past. Bei Nichtgebrauch kann die Luft aus den Möbeln gelassen werden und sie lassen sich platzsparend verstauen.

Photo: Jürgen Pander via Autoren-Union Mobilität